Assistenzhunde helfen ihren behinderten Menschen, die verschiedensten Aufgaben im Alltag zu übernehmen und für sie da zu sein. Man kennt Assistenzhunde als Blindenführhunde, Diabetikerwarnhunde, Behindertenbegleithunde oder auch als Therapiehunde.

Assistenzhunde werden in einer sehr intensiven und langen Ausbildung, auf ihre spätere Tätigkeit vorbereitet. In der Regel werden Assistenzhunde meist durch Assistenzhundevereine und andere Organisationen ausgebildet und durch Spendenaktionen finanziert!

Mit diesem bestehenden System, ist ein ausgebildeter Assistenzhund für viele Behinderte einfach nicht zu realisieren, da solch ein Hund privat viel zu teuer ist und die Krankenkassen, die Kosten für einen ausgebildeten Assistenzhund leider nicht übernehmen.

Der bedürftige Behinderte, muss somit sehr lange auf einen Hund warten und der Hund, muss mindestens drei mal seine Bezugsperson wechseln. Der Hund kommt durch diese Art der Ausbildung auch erst mit etwa zwei Jahren zu seinem endgültigen Besitzer und die Kosten liegen oft bei 25. – 30.000.- €. Dazu werden dem bedürftigen Menschen oft noch sehr viele Hürden und Verpflichtungen mit auferlegt, die wir nicht nachvollziehen können!

Neben einem fertig ausgebildeten Assistenzhund, gibt es auch immer noch die Möglichkeit, den eigenen Familienhund, dem man es vielleicht auch niemals zugetraut hätte oder auch einen speziell ausgesuchten Welpen anzuschaffen und diesen,  zum eigenen Assistenzhund oder Therapiehund auf die persönlichen Bedürfnisse auszubilden!

Beispiele dafür, dass es auch so auch viel günstiger und vielleicht sogar noch besser, einfacher und individueller geht finden Sie hier ausreichend auf dieser Seite!

Wir bilden Assistenzhunde und Therapiehunde aus.

Der Assistenzhund übernimmt eher sehr viele praktische Aufgaben für einen behinderten Menschen, der z. Bsp.  im Rollstuhl sitzt; wobei der Therapiehund eher die psychischen Eigenschaften und Bedürfnisse erfüllt und nur leichte Assistenzaufgaben übernimmt.

Beide Arten von Hunden; sind für uns Menschen und speziell auch für behinderte Menschen, ein Sozialpartner, der Nähe, Wärme, Geborgenheit, Vertrauen, Selbstvertrauen und viele andere positive Gefühle vermittelt und gerne gibt!  

Unser Ziel ist es; … den geeigneten Hund, auf die jeweiligen und individuellen Bedürfnisse des behinderten Menschen auszubilden!

 

„Dass selten ich zur Kirche geh, sagst Du als Mensch sei Sünde;
im grünen Wald ein Blick zum Himmel, ist besser als manch falsch Gebet!”

„Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst Du als Mensch sei Sünde;
der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!”

Verfasser Franz von Assisi

 

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