Die Individualdistanz eines Hundes

Was ist die Individualdistanz eines Hundes und wie kann ich diese feststellen und erkennen?

 

Die Individualdistanz eines Hundes, ist der Abstand zu einem anderen Individuum (Mensch/Hund), die ein Hund noch duldet, ohne darauf zu reagieren! Erst wenn diese Individualdistanz erreicht bzw. unterschritten wird, wird der Hund mit Meide-, Angriffs- oder ggf. auch mit Fluchtverhalten reagieren.

 

 

Die Individualdistanz ist von Hund zu Hund ganz unterschiedlich und hängt von bestimmen Faktoren ab (Sozialisation, Selbstbewusstsein, Situation, Rasse usw.).

Sie ist notwendig, um das Rudelgefüge aufrecht zu erhalten. Hierbei ist nicht nur die körperliche Nähe ausschlaggebend, sondern auch der Sichtkontakt. Mit Hilfe des Fixierens kann die Individualdistanz bereits aufrecht erhalten oder gestört werden.

 

Die Individualdistanz eines Hundes teilt sich in zwei Zonen auf: Die vom Hund gesehene innere und die äußere Individualdistanz!

Einfach ausgedrückt kann man sich vorstellen, dass um jeden Hund zwei verschieden große, gedachte Kreise gezogen sind, die jeweils eine Grenze darstellen.

 

Wird von einem anderem Sozialpartner, also auch uns, die äußere Grenze überschritten, reagiert der Hund meist mit Meideverhalten, d.h. er zieht sich weiter zurück. Da sich die Kreise mit dem Hund bewegen, kann er jetzt noch mit Flucht reagieren. Ist ihm aber die Fluchtmöglichkeit versperrt, muss er ab einem bestimmten Punkt mit Aggression reagieren. Beachten wir die Reaktionen des Hundes nicht und überschreiten den zweiten engeren Kreis ebenfalls, welcher sich meist in sehr enger körperlicher Nähe des Hundes befindet, kommt es zwangsläufig zum Angriff des Hundes, wobei sein Körper sämtliche Symptome von Angst zeigt.

 

Dies hört sich sicherlich sehr theoretisch an; ist aber bei jedem Spaziergang mit dem angeleinten Hund zu beobachten.

Dem angeleinten Hund ist die Fluchtmöglichkeit versperrt. Beim Überschreiten des äußeren Kreises durch einen anderen Hund kommt es zur ersten Reaktion, evtl. dem Bellen als Abwehr, damit der andere nicht noch näher kommt.

 

Kommt dieser doch näher, kommt es nach kurzzeitiger Unsicherheit des angeleinten Hundes meist zur Aggression aus Angst oder zum Angriff aus Sicherheit, weil der andere Hund die Individualdistanz des angeleinten Hundes nicht beachtet hat.

 

Wie kann ich die Individualdistanz meines eigenen Hundes feststellen?

 

Lassen Sie einen Hund aus einer größeren Entfernung auf sich und Ihren Hund zukommen.

 

Ab einer bestimmten Annäherung wird Ihr Hund reagieren und klare Signale zeigen.

 

Dies ist die äußere Individualdistanz!

 

Kommt der andere Hund dann noch näher, wird Ihr Hund bei einem bestimmten Abstand mit weiteren Signalen reagieren.

 

Er wird evtl. angreifen oder flüchten wollen.

 

Dies ist die innere Individualdistanz!

 

Was ist die Individualdistanz eines Hundes und wie kann ich diese feststellen und erkennen?

 

Die Individualdistanz eines Hundes, ist der Abstand zu einem anderen Individuum (Mensch/Hund), die ein Hund noch duldet, ohne darauf zu reagieren! Erst wenn diese Individualdistanz erreicht bzw. unterschritten wird, wird der Hund mit Meide-, Angriffs- oder ggf. auch mit Fluchtverhalten reagieren.

 

 

Die Individualdistanz ist von Hund zu Hund ganz unterschiedlich und hängt von bestimmen Faktoren ab (Sozialisation, Selbstbewusstsein, Situation, Rasse usw.).

Sie ist notwendig, um das Rudelgefüge aufrecht zu erhalten. Hierbei ist nicht nur die körperliche Nähe ausschlaggebend, sondern auch der Sichtkontakt. Mit Hilfe des Fixierens kann die Individualdistanz bereits aufrecht erhalten oder gestört werden.

 

Die Individualdistanz eines Hundes teilt sich in zwei Zonen auf: Die vom Hund gesehene innere und die äußere Individualdistanz!

Einfach ausgedrückt kann man sich vorstellen, dass um jeden Hund zwei verschieden große, gedachte Kreise gezogen sind, die jeweils eine Grenze darstellen.

 

Wird von einem anderem Sozialpartner, also auch uns, die äußere Grenze überschritten, reagiert der Hund meist mit Meideverhalten, d.h. er zieht sich weiter zurück. Da sich die Kreise mit dem Hund bewegen, kann er jetzt noch mit Flucht reagieren. Ist ihm aber die Fluchtmöglichkeit versperrt, muß er ab einem bestimmten Punkt mit Aggression reagieren. Beachten wir die Reaktionen des Hundes nicht und überschreiten den zweiten engeren Kreis ebenfalls, welcher sich meist in sehr enger körperlicher Nähe des Hundes befindet, kommt es zwangsläufig zum Angriff des Hundes, wobei sein Körper sämtliche Symptome von Angst zeigt.

 

Dies hört sich sicherlich sehr theoretisch an; ist aber bei jedem Spaziergang mit dem angeleinten Hund zu beobachten.

Dem angeleinten Hund ist die Fluchtmöglichkeit versperrt. Beim Überschreiten des äußeren Kreises durch einen anderen Hund kommt es zur ersten Reaktion, evtl. dem Bellen als Abwehr, damit der andere nicht noch näher kommt.

 

Kommt dieser doch näher, kommt es nach kurzzeitiger Unsicherheit des angeleinten Hundes meist zur Aggression aus Angst oder zum Angriff aus Sicherheit, weil der andere Hund die Individualdistanz des angeleinten Hundes nicht beachtet hat.

 

Wie kann ich die Individualdistanz meines eigenen Hundes feststellen?

 

Lassen Sie einen Hund aus einer größeren Entfernung auf sich und Ihren Hund zukommen.

 

Ab einer bestimmten Annäherung wird Ihr Hund reagieren und klare Signale zeigen.

 

Dies ist die äußere Individualdistanz!

 

Kommt der andere Hund dann noch näher, wird Ihr Hund bei einem bestimmten Abstand mit weiteren Signalen reagieren.

 

Er wird evtl. angreifen oder flüchten wollen.

 

Dies ist die innere Individualdistanz!

 

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