Therapie- und Besuchshunde

VDZB_Welpe_6Therapiehunde und Besuchshunde haben alleine durch ihre Anwesenheit eine positive Wirkung auf ihr Umfeld. Tiergestützte Therapien werden immer häufiger in Altenheimen, Schulen, Kindergärten oder Behinderteneinrichtungen angeboten.

Diese gut sozialisierten Therapie- und Besuchshunde zeigen ihren Erfolg vor allem im zwischenmenschlichen Bereich. Wenn sie einen speziellen Wesenstest durchlaufen haben, auf ihre Aufgabe sorgfältig vorbereitet und fachkundig geführt werden, können sie in den genannten Bereichen wertvolle Dienste leisten.

Die tiergestützte Therapie sorgt für die Verbesserung der Kommunikation, der Arbeit im Team, schult die gegenseitige Rücksichtnahme und fördert die Selbständigkeit. Das Ziel ist es, Verspannungen zu lösen und Zuwendung sowie Anerkennung zu vermitteln. Aber auch der Abbau von Depressionen und Ängsten wird erfolgreich durch eine tiergestützte Therapie erreicht.

Therapiehunde werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Sie sind Begleiter in therapeutischen Sitzungen für Gewaltopfer, sowie bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern mit physischen und psychischen Störungen. Gute Behandlungserfolge werden in der therapeutischen Arbeit bei Hyperaktivität, Aggressivität, Unausgeglichenheit, Einsamkeit und Langeweile durch den Einsatz eines Therapiehundes erreicht.

Auch der Bereich Frühförderung von Kindern mit Störungen der Sprache und Motorik erreicht durch die Anwendung der tiergestützten Therapie hohe Behandlungserfolge.

Der Verein VistaDogs-Assistenzhunde e.V. hilft, den eigenen Wunsch nach einem Assistenzhund zu unterstützen.