Michael Plotzki

Seit ich 9 Jahre alt war, hatte ich ununterbrochen Hunde und stand im Kontakt zu anderen Hundehaltern!
Ich arbeite also mittlerweile seit über 37 Jahren sehr erfolgreich mit Hunden und Ihren Haltern, also auch mit Frauchen und Herrchen!
Ich habe die offene Rudelhaltung studiert und mich sehr intensiv und lange mit dem Thema "Verhaltenstherapie und Verhaltensforschung" beschäftigt.
Durch diese sehr speziellen Erkenntnisse, arbeite ich vielleicht auch etwas „Anders als andere!“, da ich natürlich auch mein Wissen aus diesen Fachgebieten in meine Arbeit als Hundetrainer und Verhaltenstherapeut für Problemfälle mit einbeziehe.
Ein sehr interessanter Bereich neben meiner Tätigkeit als Hundetrainer und Hundetherapeut, ist mittlerweile die Problemhundetherapie und die Ausbildung von Assistenzhunden und Behindertenbegleithunden für behinderte Menschen für mich geworden.
Wenn man z.B. darüber nachdenkt, dass ein Hund "einem blinden Menschen das Augenlicht ersetzen kann" oder was ein Hund so alles für einen behinderten Menschen tun und leisten kann, wird es doch so schnell klar, wie wichtig meine Arbeit und die Ausbildung von Hunden für behinderte Menschen ist und wie schön es ist, Hunde dazu auszubilden und diese Kenntnisse und Erfahrungen weiter zu geben – gleichzeitig aber auch gestressten und genervten Hundehaltern bei den Problemen mit ihrem eigenen Hund zu helfen!
Es ist sehr schön für mich zu sehen, wie glücklich und dankbar behinderte Menschen, Ihre Familien und auch selbst auch der Hund ist, wenn er seine gestellten Aufgaben erfüllen kann und "Probleme" gelöst werden können!
Mittlerweile gebe ich mein sehr spezifisches Fachwissen und meine langjährige Erfahrung auch sehr gerne an die Schüler in meiner Hundetrainerschule weiter! Gerne helfe ich Ihnen auch in der Ausbildung mit Ihrem Hund zuhause, unterwegs oder da, wo ihr Problem gerade besteht.
Ich selbst bekam bereits im Alter von 11 Jahren, im Jahr 1975, meinen ersten eigenen Deutschen Schäferhund „Bernd vom Höchster Tal” , mit dem ich kurz danach auch schon zahlreiche sportliche Erfolge auf Wettkämpfen und Meisterschaften feiern konnte.

Mein erster Schäferhund „Bernd vom Höchster Tal”, Rufname Rex!
1975 bekam ich ihn - ich war gerade mal 11 Jahre alt und er war genauso groß wie ich!
1990 bekam ich dann meinen zweiten Deutschen Schäferhund „Andy vom Pfaffenstein”, und
1993 den Malinois „Eros von der Breucker Heide”!

Eros & Andy
Mit allen Hunden konnte ich zahlreiche Prüfungen, Wettkämpfe und Meisterschaften sehr erfolgreich bestreiten.
Doch Hundesport; war nicht Alles für mich! Es musste noch mehr geben!
Im Laufe der Jahre, bildete ich mich deshalb stetig weiter und besuchte sehr viele Lehrgänge, Seminare und orientierte mich dann aber immer mehr in den Bereich der "Verhaltenstherapie" und der "Verhaltensforschung"!
Ich studierte dann auch die offene Rudelhaltung! ... "Eine genialeErfahrung!"
Ich hatte dann auch das Glück Monty Roberts, den berühmten Pferdeflüsterer, in Mannheim persönlich zu treffen, Ihn kennen zu lernen und mich mit ihm austauschen zu dürfen!
Seine und meine Arbeit waren gar nicht so weit auseinander!

Michael Plotzki und Monty Roberts;
das Bild wurde eingestellt, mit freundlicher Genehmigung von Monty Roberts, Kalifornien, USA
Lange Jahre war ich als geprüfter Übungs- und Ausbildungsleiter im Deutschen Hundesportverband tätig, sowie auch für Städte und Behörden als Gutachter und Sachverständiger, Berater bei angeblichen Problemhunden und Problemfällen.
Durch meine langjährige Tätigkeit mit Hunden und den entsprechenden Aufgaben und Ausbildungen, wurde ich immer mehr als Problemhundetherapeut und Hundeexperte für Hundehalter, Städte und Behörden, sowie dann auch immer mehr für private Hundehalter für spezielle Fälle gerufen und angefragt.
http://www.vistadogs.de/ueber-vistadogs/meine-referenzen
Meine Philosophie:
“VistaDogs – Durchblick Mensch und Hund”
Da der Hund sich nicht verstellen kann, zeigt er uns immer und in jeder Situation, wie er sich gerade fühlt und in welcher Aktions- bzw. Handlungsphase er sich gerade befindet!
Wenn man den Hund also lesen und verstehen kann, erkennt man auch die verschiedensten Signale, die der Hund über seinen Körper und seine Handlungen und Gesten zeigt.
Wenn man diese Signale richtig erkennen und deuten kann, weiß man auch sofort, wie sich der Hund verhalten wird, weil er sich doch von seinem Wesen und seinem Instinkt her schließlich genau so verhalten muss und auch so verhalten wird!
Auch der Hundehalter gibt dazu, meist natürlich vollkommen unbewusst, viele unterschiedliche und oft falsche Signale an seinen Hund.
Einmal durch sein eigenes, unbewusstes Verhalten und sehr oft auch über die Kommunikation mit seinem Hund über die Leine!
Er hat oft schon Angst oder Bedenken vor der Begegnung mit anderen Hunden und der nächsten Konfrontation!
Unbewusst gibt er aber über seine Anspannung, sein eigenes Verhalten, den Film im Kopf und über die Leine, genau den gegenteiligen Befehl, nämlich den anderen Hund anzugehen. So passiert es dann auch!
Wenn also der Hundehalter die Signale seines eigenen Hundes nicht deuten kann und er dazu noch unbewusst die falschen Signale an seinen Hund gibt, kommt es logischerweise sehr häufig zu Problemen, zu unerwünschten Verhaltensweisen und leider auch zu brenzligen Situationen.
Mit diesem Wissen über die bewussten und unbewussten Signale von Mensch und Hund, kann man sehr viele Problemverhalten bereits im Ansatz erkennen und sehr einfach lösen!
Oft werden solche Problemverhalten dann mit den verschiedensten Mitteln und Hilfsmitteln angegangen, können aber so gar nicht gelöst werden!
Wenn man sich nicht die Ursache, die Signale, sowie auch die Kommunikation zwischen Hund und Mensch anschaut, diese analysiert und erkennt, sondern lieber direkt an den Symptomen arbeitet und herum probiert, ... kann es nichts werden!
Die manchmal schon fast verzweifelten Hundehalter, haben oft schon mehrere Hilfsmittel, Hundeschulen oder Hundetrainer ausprobiert aber keine Besserung bei dem Verhalten ihres Hundes erreicht!
Mir ist es wichtig, nicht an der momentanen Situation zu arbeiten, sondern als Erstes "das Ursprungsverhalten" und die Fehler dieses aktuell gezeigten und uerwünschten Verhaltens, zu erkunden und zu analysieren.
Wenn ich diese Verhaltensweisen erkannt habe und ändere, folgt der Hund, oft sogar sehr schnell und ohne große Einwirkungen!
Viele Hundehalter sagen mir bereits nach dem ersten Training: „Wie einfach und schnell sie doch bereits einen Erfolg gesehen haben!“ und dass sie so einfache und auch logische Dinge gelernt haben, die sie aber weder irgendwo nachlesen konnten, noch von einem anderen Hundetrainer oder in einer Hundeschule je gehört haben!
Ich verzichte bei meiner Arbeit auf jegliche Gewalt oder starke Einwirkung auf den Hund und benutze auch keinerlei technische oder sonstige Hilfsmittel !
Ich arbeite mit den Hundehaltern zuhause, in ihrem häuslichen Umfeld oder auch dort, wo die Probleme bestehen.
Wir Menschen müssen erst mal wieder lernen etwas mehr „hündisch“ zu denken und uns in unseren eigentlich “wölfischen” Hund zu versetzen!
Wenn wir Menschen dass gelernt haben, können wir auch mit unserem Hund kommunizieren, damit er uns überhaupt versteht und weiss, was wir von ihm wollen oder auch nicht wollen, anstatt immer wieder mit neuen Hilfsmitteln und neuen Ausbildungsmethoden an und mit unserem Hund zu arbeiten.
VistaDogs verkörpert eine Idee, ein Konzept und eine Vision!











